Gewerbegebiet Lupburg-Eichenbühl - 92331 Parsberg
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So hergestellte Werkstücke... ...entsprechen den mechanischen Kennwerten des Rohmaterials und die fertigen Teile weisen eine sehr geringe Rautiefe (<2µm) auf. Diese sehr glatten Oberflächen - durch erodieren entstanden - sind frei von den Querriefen der Schichten, wie sie bei konventionellen Schichtbauverfahren vorkommen. ( • Beispiele) Die erodierten Teile benötigen kaum mechanische Nacharbeit zum Abtrag der weißen Zone.
Die Werkstücke sind durch die Anlagentechnik auf eine Größe von etwa 150 Kantenlängen limitiert.
Schon ab einer Stückzahl von 2+ ist das neue Verfahren trotz dem nachgestellten Erodierprozess schneller als konventionelle Schichtbauverfahren, da weniger Material aufgebaut wird. Stückzahlen von 1 bis 100 komplexen Teilen können effizient produziert werden. Darüberhinaus gibt es bei den Werkstücken keine Materialeinschränkungen bezüglich der Dichte, der Metallurgie und den weiteren Materialeigenschaften. Auch gehärtete Materialien sind gut verwendbar. Deshalb ist keine Skepsis gegenüber dem Material zu erwarten.
Die Unmöglichkeit interne Strukturen direkt darzustellen ist die derzeit einzige Einschränkung der Werkstücke im Vergleich zu direkten Schichtbauverfahren.
• Perspektiven von diecorps...